Römische Zahlen Übersetzer
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1 = I
5 = V
10 = X
50 = L
100 = C
500 = D
1000 = M
2024 = MMXXIV
Jahr 2025
MMXXV
MMXXV
Jahrhundert XXI
21
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Kapitel IV
4
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Seite XCIX
99
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Regeln der römischen Zahlen
- Grundzeichen: I=1, V=5, X=10, L=50, C=100, D=500, M=1000
- Addition: Gleiche oder kleinere Zeichen rechts werden addiert (VI = 6)
- Subtraktion: Kleinere Zeichen links werden subtrahiert (IV = 4)
- Wiederholung: I, X, C, M können bis zu dreimal wiederholt werden
- Subtraktionsregeln: Nur I vor V und X, X vor L und C, C vor D und M
- Keine Null: Römische Zahlen kennen keine Null
- Bereich: Traditionell von 1 bis 3999 (ohne Überstrich)
| Dezimal | Römisch | Dezimal | Römisch |
|---|---|---|---|
| 1 | I | 6 | VI |
| 2 | II | 7 | VII |
| 3 | III | 8 | VIII |
| 4 | IV | 9 | IX |
| 5 | V | 10 | X |
| 20 | XX | 90 | XC |
| 30 | XXX | 400 | CD |
| 40 | XL | 900 | CM |
| 50 | L | 1000 | M |
Geschichtlicher Hintergrund
Das römische Zahlensystem entstand im antiken Rom und wurde im gesamten Römischen Reich verwendet. Es basiert auf lateinischen Buchstaben und folgt bestimmten Kombinationsregeln. Heute finden römische Zahlen noch Verwendung bei:
- Uhren und Zeitangaben
- Kapitel- und Seitennummerierung
- Jahreszahlen bei Denkmälern
- Nummerierung von Herrschern und Päpsten
- Sportveranstaltungen (Olympische Spiele, Super Bowl)
Die Entwicklung des Systems erfolgte über mehrere Jahrhunderte. Ursprünglich wurden römische Zahlen durch Kerben in Holz oder Stein dargestellt. Die heute bekannte Form mit lateinischen Buchstaben etablierte sich etwa im 1. Jahrhundert v. Chr.